Hi, ich bin Stephanie.
Gründerin von senseory, Marketingstrategin und deine direkte Ansprechpartnerin.
Aus der Steiermark, zweifache Katzenmama, Weinliebhaberin und Digital-Nerd.
Seit 2017 arbeite ich im digitalen Marketing mit Fokus auf Strategie, Social Media und Kampagnen. Ich bin detailverliebt und analytisch, verliere dabei aber nie das große Ganze aus den Augen.
Wie ich Marketing denke und warum
Mein Zugang zu Marketing ist analytisch geprägt. Nach meinem betriebswirtschaftlichen Studium beschäftige ich mich aktuell in einem weiteren Masterstudium Digital Commerce, Marketing & Psychology intensiv mit Entscheidungsprozessen und Konsumverhalten. Diese Kombination hilft mir, Marketing nicht nur kreativ umzusetzen, sondern strukturiert und sinnvoll zu planen.
Mich interessiert nicht nur, was gemacht wird, sondern warum es funktioniert. Oder eben nicht.

Was bisher geschah
Fast ein Jahrzehnt habe ich digitales Marketing & Social Media für Steiermark Tourismus „Das Grüne Herz“ geplant und umgesetzt.
Immer mit dem Ziel, Relevanz zu schaffen, nicht kurz mal Aufmerksamkeit.
Was ich aus fast einem Jahrzehnt Tourismusmarketing mitbringe:
- Erfahrung mit komplexen Projekten und vielen Beteiligten
- strategische Planung trotz begrenzter Zeit und Ressourcen
- ein gutes Gespür dafür, wo Wirkung entsteht und wo Maßnahmen verpuffen
Seit 2026 gehe ich diesen Weg mit senseory weiter: näher an den Unternehmen, direkter in der Zusammenarbeit und mit mehr Raum für individuelle Lösungen.
mit senseory zusammenarbeitenMeine Idee hinter senseory
Marketing wird immer lauter, schneller und komplexer. Aber nicht unbedingt wirksamer. Ich habe senseory gegründet, weil ich Marketing ruhiger, klarer und menschlicher denken wollte.
Auch im Namen steckt meine Idee von Marketing: senseory ist vom englischen „sensory“ abgeleitet. Also dem, was die Sinne anspricht. Mittendrin steckt SEO als Sinnbild für die technische Seite, am Ende das „ry“ aus Story für Geschichten, die im Kopf bleiben.


Ja, ich arbeite auch mit KI. Aber nicht blind.
Als zertifizierte KI-Managerin kenne ich die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen und Risiken künstlicher Intelligenz. Ich nutze sie dort, wo sie Analysen unterstützt oder Prozesse effizienter macht. Strategisches Denken, kreative Ideen und das Gespür für Menschen ersetzt sie für mich nicht.
KI als Unterstützung. Nicht als Ersatz für Kreativität.

Und wenn gerade kein Marketing ansteht?
Dann bin ich meistens mit meinen Katzen beschäftigt, irgendwo zwischen Weinbergen unterwegs oder plane gedanklich schon das nächste Reise- oder Herzensprojekt. Und ja: Ein neues Tool, eine gute Kampagne oder ein spannender psychologischer Effekt können mich definitiv auch länger beschäftigen, als sie sollten. 😄



